Unsere Teilnehmer

 

Neugierig. Erlebnishungrig. Abenteuerlustig. Offen. Kommunikativ. Nett oder sehr nett. Voller Vorfreude. Flexibel. Mental erholungsbedürftig. Wanderfreudig. Interessiert. Naturbegeistert. Witzig. Humorvoll. Aktiv. Vielleicht ein bisschen regenscheu.

So oder so ähnlich würden wir sehr viele unserer Teilnehmer beschreiben.

Auf unseren Reisen haben wir das Glück Menschen aus allen beruflichen Himmelsrichtungen kennenzulernen. Wo hat man sonst im Leben solch eine Gelegenheit? Von ‚noch ganz jung’ (24, 25) bis ‚schon ganz schön alt’ (73,74 und älter) reicht die Alterspanne in unseren Gruppen manchmal.

Wir werden in den Beratungsgesprächen vor der Reisebuchung sehr oft gefragt, wie alt denn die anderen Teilnehmer sind, die sich angemeldet haben. Schwingt dabei die ‚Befürchtung‘ mit, die/der Jüngste oder Älteste zu sein? Oder ist es die Hoffnung, wenn das Alter stimmt, klappt der ‚Rest‘ auch?
Unsere Erfahrung ist, dass ‚Alter‘ nicht wirklich viel bedeutet oder etwas aussagt. Viele ‚Ältere‘ erweisen sich unterwegs oft als fitter, flexibler und abenteuerlustiger als wesentlich Jüngere. Und nicht selten macht gerade die Mischung der Altersspanne es besonders interessant, denn das garantiert fast schon eine Vielfalt von Themen und Interessen - und damit Gesprächsstoff.

Bestimmender als das Alter ist der Charakter unserer Touren, der unsere Teilnehmer und ihre Interessen eint und verbindet: Zeltreise oder lieber doch ein bequemes Bett wie auf der Cabin- oder den Komfortreisen?
Am besten soviel wie möglich wandern wie auf der Wanderreise oder bevorzugt lieber viel unterschiedliches sehen und erleben: wandern, radfahren, kayak fahren, Tiere beobachten.....wie auf den Erlebnisreisen?
Diese verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse unserer Teilnehmer prägen den Charakter der Gruppen wesentlich mehr als das Alter.

Nicht jeder unserer Teilnehmer ist ein ‚Fan‘ unseres Selbstverpflegungskonzeptes. Mancher nimmt dies eher als ‚Nebenwirkung‘ in Kauf und manchmal gewinnt das Selberkochen und Abwaschen auch im Laufe der Reise nicht an Charme. Das ist auch ok, solange dennoch die Bereitschaft da ist, sich trotzdem aktiv zu beteiligen.
Die Mehrzahl unserer Teilnehmer entdecken jedoch während der Reise‚ dass Selbstverpflegung ‚nicht nur lästig‘ ist‚ sondern viele ‚Pluspunkte’ dafür sprechen: Es macht (meistens) Spaß gemeinsam zu kochen, es schmeckt oft super, ist wesentlich preiswerter und es kommt kein Kellner, der einen auffordert noch etwas zu bestellen oder lieber zu gehen und den Tisch frei zu machen.

Unsere Teilnehmer sind sich einig darin, dass sie NICHT in einer großen Gruppe in einem Bus durch Neuseeland fahren und das Land fast ausschließlich durch eine Fensterscheiben sehen möchten.
Vielmehr verbindet ALLE unsere Teilnehmer das Bedürfnis in einer kleinen Gruppe zu reisen. Die MEISTEN möchten nicht alleine unterwegs zu sein, sondern neue Kontakte schließen, nette Leute kennenlernen und vielleicht auch neue Freundschaften schließen.

Aber vor allem möchten sie Neuseeland aktiv zu Fuß, zu Wasser oder per Rad entdecken und erkunden und möglichst viel Zeit in der Natur verbringen.
(An dieser Stelle eine kleine Warnung: Ohne Fahrerei kommt man halt auch in Neuseeland nicht vom Fleck, das Land ist größer als man vermutet und Fahrtzeiten sind länger als man dies von zuhause gewohnt ist.
Wer beide Inseln kennenlernen möchte, muss auch bei unseren Aktivreisen schon mal längere Fahrzeiten im Bus einkalkulieren, immerhin sind wir je nach Reise dann zwischen 4000 und 4500 Kilometer im Land unterwegs.)

Unter unseren Teilnehmern sind echte ‚Aktivreisen-Profis‘, sie wissen sehr genau, was sie erwartet. Für Einige ist es die erste Aktivreise und sie entdecken vielleicht erst unterwegs, dass ein Programm voller Aktivitäten (fast immer) auch bedeutet zeitig morgens (sprich früh) aufzustehen, weil sonst die Tage einfach zu kurz sind für alle geplanten Unternehmungen.
Andere Teilnehmer reisen das erste Mal mit einer Gruppe und erleben, dass es auch in einer Kleingruppe unterschiedliche Charaktere gibt und obwohl sich alle für ‚diese spezielle Reise‘ entschieden haben, die Erwartungen und Interessen durchaus abweichen können.

So findet sich in jeder Gruppe eine ganz bunte Mischung unterschiedlicher Menschen - Alleinreisende ebenso wie Paare -  und das ist prima so, denn es macht jede Reise individuell: geprägt durch jeden Einzelnen, der dabei ist!

Um einen wirklichen Einblick in das Reisen mit Sidetracks zu erhalten lesen Sie bitte die Kommentare unserer Kunden.

 

Kaikoura Hilltop Walkway

Wanderung im Mount Egmont Nationalpark

Neuseeland geniessen Wanderung zum Fox Gletscher

Wandern und Spass haben

Am Slope Point, dem südlichsten Punkt Neuseelands

Jetboot Tour auf dem Waiatoto River

Ausblicke auf den Gletscher See Lake Tekapo

Rundflug über den Tongariro Nationalpark

Wanderung abseits der Touristenströme: Auf Wildnistour im Fiordland

Spass haben beim Blackwater Rafting in Waitomo

Unbekanntes wagen: Kajaktour im Abel Tasman Nationalpark

Abgelegene Zeltplätze in mitten wunderschöner Natur: Coromandel Halbinsel

Fazinierende Landschaften entdecken: Mount Cook Nationalpark

Aussergewöhnliche Teilnehmer und Reiseerlebnisse

In kleinen Gruppen Reisen, neue Freunde finden und Spass haben: Moeraki Boulder

 

Entspannen und den Alltag loslassen

 

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