NEUSEELÄNDISCHE KONTRASTE
Picton-Christchurch
11 Tage |
Hütte, Hotel,
Bed & Breakfast |
6-10 Teilnehmer |
Reiseverlauf
1. Wellington / Picton und Fahrt nach Kaikoura
2.
Kaikoura - Wale, Delphine, Maorigeschichten
3.
Lewispass und raue Westküste
4.
Punakaiki - Pfannkuchenfelsen und Hokitika
5. Gletscher, Seen und Haast Pass
6. Mt. Aspiring Nationalpark - Wandertag
7.
Arrowtown – Goldgräberstadt
8. Arrowtown – Wandertag
9.
Lindispass – Kurzwanderung Mt Cook Nationalpark
10.
Mt Cook Nationalpark und Christchurch
11. Christchurch
Diese Reise beinhaltet Wanderungen mit Gehzeiten von 3-4 Stunden, teilweise auf steinigen Wegen und auch mal querfeldein. Stabile Wanderschuhe sind erforderlich. Der Einsatz von Wanderstöcken wird bei Trittunsicherheit empfohlen.
An allen Wandertagen ist ein kürzerer Weg oder eine alternative Freizeitgestaltung möglich. Bitte erkundigen Sie sich bei uns vor der Buchung oder sprechen Sie während der Tour mit Ihrer Reiseleitung.
1. Tag: Wellington/ Picton und Kaikoura
Diese Tour kann wahlweise in Wellington oder nachmittags in Picton begonnen werden.
Picton ist ein Hafenstädtchen, das malerisch am Queen Charlotte Sound gelegen ist. Von dort aus geht die Fahrt entlang der Ostküste weiter nach Kaikoura.
2. Tag: Wale, Delphine und Maorigeschichten
Sie haben Gelegenheit mit Delfinen zu schwimmen oder per Boot auf Walbeobachtungstour zu gehen (fakultativ). Vor den Küsten Kaikouras leben ständig Pottwale, die größten Wale der Welt.
Am Nachmittag lassen wir uns von einer hier ansässigen Maorifamilie mehr über das Leben in alten und neuen Zeiten in dieser Gegend erzählen. Anschließend erholen wir uns von diesen mächtigen Eindrücken auf einer kurzen Küstenwanderung und erleben dort hoffentlich einen schönen Sonnenuntergang.
3. Tag: Raue Westküste
Wir verlassen Kaikoura und überqueren einen Ausläufer der südlichen Alpen auf dem faszinierenden Lewispass. Im Frühling und Herbst, wenn die gelben Ginsterblüten das ganze Land überziehen, ist diese Strecke besonders reizvoll. Unser Tagesziel ist Punakaiki im Paparoa National Park. Auf einem versteckten Pfad wandern wir zu einer der bezauberndsten Küstenlandschaften der Südinsel. Übernachtung in Punakaiki.
4. Tag: Pancake Rocks und Blowholes
Der Tag beginnt mit einem Besuch bei den 'Pancake Rocks'. Wind und Wasser haben in jahrtausendelanger Arbeit den Kalkstein hier zu riesigen 'Pfannkuchen' und so genannten 'Blowholes' geformt. Als Blowholes bezeichnet man die Öffnungen unterirdischer Höhlen und Röhren, aus denen - bei richtiger Brandung - Wasserfontänen mit ungeheurem Druck nach oben schießen. Ein beeindruckendes Naturschauspiel!
Anschließend genießen wir die Weiterfahrt entlang der wilden Westküste. Hokitika - die 'Jade-Hauptstadt'- lädt auf dem Weg zum Souvenir-Einkauf ein, bevor wir gegen Abend den kleinen Ort Fox erreichen, wo wir die heutige Nacht verbringen.
5. Tag: Gletscher und tiefblaue Seenlandschaft
Der tief in dichten Regenwald eingebettete Fox Gletscher steht auf unserem Programm. Auf kleinen bezaubernden Wegen entlang der Westküste lassen wir uns anschliessend noch einmal einnehmen von dem rauen Charme dieser Gegend. Über den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Haast–Pass, vorbei an den wunderschönen Seen Wanaka und Hawea gelangen wir an unseren nächsten Übernachtungsort in der Nähe des Mount Aspiring National Parks bei Wanaka.
6. Tag: Wandererlebnisse im Mt. Aspiring National Park
Wanaka ist das Eingangstor zum Mt. Aspiring National Park. Es liegt malerisch direkt am gleichnamigen See, in dem sich meist der schneebedeckte Gipfel des Mt. Aspiring – das Matterhorn Neuseelands - spiegelt. Auf unbefestigter Straße geht es ins Matukituki Valley. Der Rob-Roy-Gletscher ist ein relativ einfach erreichbarer Gletscher, der einen türkisblauen Gletscherbach speist. Dieser wiederum schlängelt sich in weiten Bahnen durch das ganze Tal. Vom Diamond-Lake hat man atemberaubende Ausblicke auf das umliegende Tal. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Goldgräberstadt – Arrowtown
Nur eine kurze Fahrtstrecke trennt uns von unserm nächsten Ziel: über die aussichtsreichen Crown Ranges geht es nach Arrowtown, eine alte idyllische Goldgräberstadt. Alles wirkt hier als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Neben der schönen Lage sind es viele nette kleine Geschäfte, Galerien und Cafes die zum Verweilen einladen. Ganz bestimmt einen Besuch wert ist auch das ausgezeichnete Museum.
Und wieder einmal wird es schwer sein zu entscheiden welche der vielen Attraktionen der Umgebung das Nachmittagsprogramm füllen sollen. Lassen wir es auf das Wetter ankommen, ob wir einen Ausflug nach Glenorchy unternehmen oder in Queenstown mit der Gondel fahren, um von oben einen Blick auf die 'königliche' Umgebung zu werfen.
8. Tag: Wanderung Arrowtown
Heute möchten wir die herrliche Umgebung von Arrowtown kennenlernen. Besonders im Herbst verwöhnt uns die Natur mit dem bunt gefärbten Blätterkleid der Bäume. Eine restaurierte Siedlung veranschaulicht uns das harte Leben der (hauptsächlich chinesischen) Goldminenarbeiter.
9. Tag: Beeindruckende Gebirgslandschaften
Von Arrowtown geht es über den steppenhaft wirkenden Lindispass, der einen gerade wegen seiner Kargheit in den Bann zieht, in die gewaltige Gebirgslandschaft des Mt.Cook, des höchsten Berges von Neuseeland. Dieser Streckenabschnitt ist wahrscheinlich der landschaftlich kontrastreichste Abschnitt der ganzen Tour. Auf einem sehr schönen Wanderweg erfreuen wir uns am Nachmittag am Blick auf den fast 4000 m hohen Gipfel des Mt Cook und die vielen anderen ihn umgebenden schneebedeckten Gipfel.
10. Tag: Mt. Cook – Christchurch
Ist der Wettergott uns gut gesonnen bietet sich die Möglichkeit, einen Rundflug über die meist schneebedeckte majestätische Bergwelt des National Parks zu machen (fakultativ).
Wir verlassen diese aufregende Landschaft und machen uns – vorbei an den zwei grossen Gletscherseen Lake Pukaki und Lake Tekapo - auf den Weg nach Christchurch.
11.Tag: Christchurch – Abschied nehmen
Hier in der 'Gartenstadt', endet heute unsere Reise. Es bleibt noch Zeit, um Sehenswürdigkeiten in der englischsten aller neuseeländischen Städte zu bewundern, danach heißt es Abschied nehmen.
Hinweis:
Wir bitten um Verständnis, daß dieser Programmablauf zwar der geplante Verlauf ist, aber nicht garantiert werden kann. Schwierige Witterungsbedingungen, organisatorische Probleme oder andere unvorhersehbare Ereignisse können eine Programmänderung erforderlich oder wünschenswert machen. Selbstverständlich bemühen wir uns, sämtliche Programmpunkte anzubieten.
Fotos auf dieser Seite: Reinhold Pomykaj, Monika Lösing, Angelika Pastoors.
Stand 06/ 2011

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