Neuseeland – überraschend anders   

 
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Weitere interessante neuseeland-bezogene Titel finden Sie in Reiseführer/-magazine/-filme, Bücher, Musik.


Spielfilme mit Neuseeland Bezug - unsere Empfehlungen


Boy


Der neueste Film des wohl bekanntesten neuseeländischen Filmregisseurs nach Peter Jackson - Taika Waititi - ist leider bislang nur in englischer Version (inklusive viel Slang!) erhältlich. Er ist eine perfekt gelungene Mischung zwischen Drama und Komödie und spielt aussschliesslich in Waihau Bay, einer kleinen Ansiedlung am East Cape auf der Nordinsel Neuseelands. Taika Waititi wuchs selbst hier auf und der Film wirkt nicht nur deswegen so authentisch, sondern auch weil hauptsächlich einheimische Laiendarsteller mitspielen. Kurz nach Erscheinen des Films (2010) hat er laut Wikipedia bereits den Titel des bislang umsatzstärksten neuseeländischen Films verdient, den zuvor 'The World's Fastest Indian' für fünf Jahre hielt.

Boy

   

 


 

The World's Fastest Indian

Die Verfilmung des Lebens des Neuseeländers Burt Munro, mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle, spiegelt wie keine andere die "Kiwi can do” Mentalität Neuseeland´s wieder. Der junge Munro verliebt sich in ein 20er Jahre Motorrad der Marke Indian Scout. An diesem schraubt er so lange herum und trainiert auf dem malerischen Oreti Strand-Highway zwischen Invercargill und Riverton, bis er 1967 den Schnelligkeitsrekord in der Salzwüste in Utah aufstellt. "Das ganze Filmprojekt ist eine große Chance für den Süden Neuseelands. Denn Filmbilder sind wie wunderschöne Postkarten, die eine große Wirkung nach außen haben”, sagt der neuseeländische Regisseur Roger Donaldson, der seit 20 Jahren zum ersten Mal wieder einen Film in seiner Heimat drehte.

 

Mit Herz und Hand

The World's
Fastest Indian

 

Whale Rider


In einem der erfolgreichsten neuseeländischen Filme aller Zeiten wirft Regisseurin Niki Caro einen bewegenden Blick auf den Kampf eines mutigen Mädchens gegen überkommene Traditionen und um Liebe und Anerkennung.

 

Neuseelands Ureinwohner, die Maori glauben, dass ihre Vorfahren in Kanus über das Meer kamen. Die Einwohner von Whangara und der Ostküste hingegen glauben, dass ihr Urahne Paikea vor über tausend Jahren das Land auf dem Rücken eines Wales, der ihn nach dem Kentern seines Kanus gerettet hatte, erreichte. Seither trägt in jeder Generation ein männlicher Nachfahre des Walreiters diesen Titel und ist Oberhaupt des Stammes.

 

Nun ist die Zeit für einen neuen Erben gekommen. Als jedoch der Hoffnungsträger bei der Geburt stirbt und nur dessen Zwillingsschwester überlebt, sieht sich Stammesführer Koro (Rawiri Paratene) nicht imstande, seine Enkelin Pai (kea) (Keisha Castle-Hughes) als zukünftiges Oberhaupt zu akzeptieren.
Koro, überzeugt davon, dass das Unglück seines Stammes mit der Geburt Pais begann, ruft sein Volk dazu auf, ihm seine Söhne zu bringen, um unter ihnen den neuen Anführer zu ermitteln. Dieser soll den Stamm wieder aus all seinen Schwierigkeiten herausführen.

 

Die 12-jährige Pai, die ihren Großvater Koro mehr als jeden Anderen auf der Welt liebt, muss sich nun gegen diesen und eine tausendjährige Tradition auflehnen, um ihre Bestimmung zu erfüllen.

 

Whale Rider

Whale Rider


No. 2


Mitten in der Nacht beschließt Nanna Maria (Ruby Dee), dass es endlich mal wieder ein großes Familienfest im Haus "No. 2" geben soll. Gleich am Abend. Mit Lachen, Tanzen, vollen Tischen, Musik - und Streit. Auf Letzteres muss sie nicht lange warten, denn zu diesem Fest, auf dem sie ihren Nachfolger als Familienoberhaupt benennen will, sind nur die Enkel eingeladen. Ihre "nichtsnutzigen" Kinder haben da nichts zu suchen. Denn die sind, im Gegensatz zu den Enkeln, einander spinnefeind. Aber natürlich tauchen die Eltern der Enkel dennoch auf, und das Chaos ist perfekt. Dieser neuseeländische Film über einen in Auckland gestrandeten Fidschi-Clan ist Lebensfreude pur.

 

No. 2

No. 2


The Last Samurai

 

Der Film erzählt die Geschichte des amerikanischen Offiziers Nathan Green (Tom Cruise), der 1870 nach Japan geschickt wird, um die Armee des Kaisers in moderner Kriegsführung zu unterrichten, um die letzten Samurai auszumerzen. Von feindlichen Samurais gefangen genommen lernt Green die Traditionen und den Codex der Samurai kennen und schätzen und muss sich entscheiden, auf welcher Seite er eigentlich steht.

Ein sehr epischer Film mit hoch gelobter Filmmusik des bekannten Komponisten Hans Zimmer. Interessant für Neuseeland Fans ist der Film vor allem, weil er hauptsächlich in der Taranaki Region im Westen der Nordinsel Neuseelands gefilmt wurde, und Taranaki / Mount Egmont im Film den japanischen Berg Mount Fujiyama glaubhaft darstellt.

 

Last Samurai

Last Samurai

 


Heavenly Creatures


Dieses beeindruckende Psychomelodrama aus dem Jahr 1994 ist der vierte Film Peter Jacksons, der bis dahin eher als Exzentriker aus Neuseeland galt, und mit programmatisch doppeldeutig betitelten Splatterfilmen wie Bad Taste oder Braindead eher einer kleinen Fangemeinde bekannt war.  

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1954 in einem Vorort von Christchurch. Die Teenager Pauline Parker (Melanie Lynskey) und Juliet Hulme (Kate Winslet) entwickeln eine ungewöhnlich intensive Freundschaft zueinander. Die beiden Aussenseiter versuchen der Langeweile ihres Alltags zu entkommen, indem sie in eine Traumwelt flüchten. Ihre Eltern setzen alles daran, die immer zwanghafter werdende Beziehung der beiden auseinanderzubringen und schliesslich sehen die Mädchen in der Ermordung von Paulines Mutter die einzige Möglichkeit, ihre Trennung zu verhindern.

Die echte Juliet Hulme wurde übrigens unter dem Namen Anne Perry eine erfolgreiche Romanautorin. Ihre wahre Identität kam erst zum Filmstart ans Tageslicht. Hulme missbilligte in einem Interview den lesbischen Aspekt in Peter Jacksons Film. Die damals neunzehnjährige Kate Winslet startete mit der Rolle der Juliet Hulme ihre Schauspielkarriere.

 

Heavenly Creatures

Heavenly Creatures

 


King Kong


Mit dem Remake von “King Kong” – dem Originalfilm von 1933 – erfüllte sich der heutige Starregisseur Peter Jackson einen Kindheitstraum, denn dieser Film war der Grund warum er Regisseur werden wollte. Großteile des im Jahre 2005 erschienen Films über den Riesenaffen mit dem so menschlichen Herz wurden hinter Studiomauern in der Nähe des Wellingtoner Hafens gedreht, aber auch die kontrastreiche Landschaft Neuseelands ist im Film präsent. Der im Film verwendete Kutter ’Venture’ lag noch Monate nach Drehabschluss vor der Miramar Halbinsel in Wellington vor Anker.

Der Film ist trotz seiner Länge von knapp über drei Stunden durchgehend fesselnd und besticht durch Liebe zum Detail und beeindruckende Spezialeffekte von Jacksons Effektfirma Weta Digital.

 

King Kong

King Kong

 

 

River Queen


River Queen erzählt die Geschichte einer jungen, irischen Einwandererin, die in den 1860er Jahren, während der Kolonisation Neuseelands zwischen die Fronten britischer und einheimischer Maori-Truppen gerät. "Der Film zeigt die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach ihrem Sohn ist. Dabei überschreitet Sara die Grenze zwischen europäischer und Maori Kultur. Auf übergeordneter Ebene handelt der Film eigentlich von der Suche nach Identität in einer zerissenen Welt, mitten im Umbruch”, charakterisiert Regisseur Vincent Ward das Thema des Films. Landschaftlich spielt vor allem der längste schiffbare Fluss Neuseelands, der 290 km lange Whanganui, eine wichtige Rolle in "River Queen”. Touristen können auf dem Fluss ausgedehnte Kanutouren unternehmen und auf den Spuren uralter Maori Legenden wandeln.

 

River Queen

River Queen


Vertical Limit


Ein amerikanischer Film des neuseeländischen Regisseurs Martin Campbell über ein Kletterdrama in der atemberaubend schönen Kulisse des zweithöchsten Bergs der Welt, dem K2. Interessanterweise wurden die Kletterszenen grösstenteils am Mount Cook in den neuseeländischen Südalpen gedreht. Authentisch macht den Film ausserdem, dass einer der weltbesten Kletterer, Ed Viesturs, sich selbst spielt. Ausserdem dabei sind als Hauptdarsteller Chris O’Donnell und Robin Tunney, die das Geschwisterpaar Peter und Annie Garrett spielen. Nachdem sie bei einem tragischen Kletterunfall ihren Vater verloren haben, trennen sich die Wege der beiden. Jahre später versucht Annie mit dem Milliardär Elliott Vaughn den K2 zu besteigen und wird dabei in einer Gletscherspalte verschüttet. In einem fast aussichtslosen Wettlauf gegen die Zeit, versucht Peter seine Schwester zu retten. Voller Klischees, aber auch tolle Actionszenen und atemberaubende Landschaft.

 

Vertical Limit

Vertical Limit



Narnia


Narnia ist ebenfalls ein Film, der von den Landschaftsaufnahmen lebt. Wieder einmal ist Neuseeland Kulisse für die Erstehung einer fantastischen Welt. Der erste Teil der Chroniken von Narnia, "Der König von Narnia" basiert auf der gleichnamigen siebenbändigen Buchreihe des englischen Autors Clive St. Lewis. Die vier Geschwister Peter, Suse, Edmund und Lucy entdecken in einem alten Wandschrank das Tor zu einer fremden Welt. Zusammen mit den Zauberwesen Narnias helfen sie dem Löwen Aslan, seinen Thron aus den Händen der Weißen Hexe zurückzuerobern. Der neuseeländische Regisseur Andrew Adamson hat die Schauplätze der Handlung in seine Heimat verlegt. Viele Szenen entstanden in faszinierender neuseeländischer Natur. Beispielsweise wird Woodhill Forest, eine Stunde nordwestlich von Auckland, im Film zur Heimat der fürchterlichen Weißen Hexe, die ganz Narnia mit dem Fluch des ewigen Winters belegt. Mitten in der dramatischen Berglandschaft von Flock Hill spielen die Szenen des finalen Kampfes zwischen der Weißen Hexe und Peters Befreiungsarmee. Auch die uralten Elephant Mountains im Waitaki Distrikt und die spektakuläre Küstenszenerie am Strand von Purakaunui sind Teil der Wunderwelt Narnias.

 

Narnia

Narnia

 

Die letzte Kriegerin / Once Were Warriors


Beth Heke (Rena Owen) entstammt einer angesehenen Maori-Familie. Vor 18 Jahren heiratete sie gegen den Willen ihrer Eltern und verließ ihre Familie. Heute ist sie Mutter von fünf Kindern und lebt mit ihrem mittlerweile arbeitslosen Ehemann Jake (Temuera Morrison) in einem tristen Vorort einer neuseeländischen Großstadt. Jake verfällt bereits seit Jahren zunehmend dem Alkohol, und Beht mit hilflos mit ansehen, wie sein Suff Auswirkungen auf die Struktur der Familie hat. Als die Situation eskaliert beginnt Beth, gegen die Gewalt ihres Mannes zu rebellieren und trennt sich von ihm. Sie findet Zuflucht bei ihrer Familie und besinnt sie sich ihrer Wurzeln, des Lebens in der Maori-Kultur.
Lee Tamahori gab mit diesem kraftvoll gespielten und atmosphärisch dicht inszenierten Film sein vielfach preisgekröntes Regiedebüt. Der Film beschreibt eindringlich und genau die Probleme der Ureinwohner Neuseelands und stellt das erschütternde Portrait einer starken Frau zwischen den Kulturen dar. In Neuseeland avancierte er zu einem der erfolgreichsten und meist diskutierten Filme aller Zeiten.

 

Die letzte
Kriegerin

Once Were
Warriors

 

Das Piano


Dieser mehrfach preisgekrönte Film rückte nicht nur Jane Campion sondern auch Neuseeland ins Licht der Öffentlichkeit. Es ist ein virtuos inzensierter, metaphernreicher Film über den Gegensatz zwischen der Zivilisation und der bedrohenden, unberechenbaren und zugleich faszinierenden Natur.

 

Die stumme, sensible, 28 Jahre alte Schottin Ada McGrath(Holly Hunter) wird von ihrem Vater dem nach Neuseeland ausgewanderten Briten Stewart (Sam Neill) versprochen, den sie noch nie gesehen hat. Mit ihrer neunjährigen Tochter Flora (Anna Paquin) reist die Witwe 1851 um den Globus. Doch die Ehe beginnt mit einem Konflikt: Bräutigam Stewart (Sam Neill) weigert sich, Adas geliebtes Piano, das ihr die Stimme ersetzt, mit auf sein Anwesen im Regenwald zu nehmen. Nur Stewarts europäischer Nachbar Baines (Harvey Keitel) versteht die Bedeutung, die das Klavier für Ada besitzt, und lässt das Instrument in seine Hütte bringen. Er bietet Ada ein Geschäft an: Sie bekommt das Klavier zurück, wenn sie ihm vorspielt und dabei Zärtlichkeiten gestattet. Zwischen der zerbrechlichen Schottin und dem Naturburschen entwickelt sich eine zarte Liebesbeziehung.

 

Die Neuseeländerin Jane Campion, die nicht nur das Drehbuch geschrieben hat, sondern in dieser Liebesgeschichte auch Regie führt, vermag in ihrem Film zwei zentrale Themen sensibel zu verflechten. Es ist eine Auseinandersetzung mit ihren zwei verschiedenen Kulturen: Der der Maoris und der weißen Siedler in Neuseeland. Dies wird mit der Dreiecksbeziehung zwischen Ada, Baines und Stewart intelligent verwoben, die jenseits der im 19. Jh. herrschenden Moralvorstellungen steht. Der Regisseurin gelingt es, realistisch zu zeigen, wie der Umgang der Geschlechter in dieser Zeit miteinander war (Adas und Stewarts Beziehung) und wie die Ketten der gesellschaftlichen Konventionen (Ada und Baines Affäre) gesprengt werden.

 


Das Piano


The Piano



Herr der Ringe
/ Lord of the Rings


An über 100 Drehorten in Neuseeland entstand von 1999 bis 2001 Peter Jacksons Film-Trilogie rund um J.R.R. Tolkiens Werk "Der Herr der Ringe" (Inhaltsangaben siehe www.tolkienwelt.com/jrr_tolkien/inhaltsangaben/derherrderringe.html). Der große Erfolg der drei Filme haben Neuseeland für Fans aus aller Welt zum Sinnbild für Mittelerde gemacht.

 

Herr der Ringe

Lord of the Rings

 


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